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Schreibtischzubehör

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Novus Heftgerät B2 Schwarz

Das Tischheftgerät Novus B2 heftet bis zu 25 Blatt (80g/qm) und ermöglicht mit der Wendematrize offene oder geschlossene Heftung sowie Nagelung. Die max. Hefttiefe (Abstand der Klammer vom Papierrand) beträgt 65mm; als Heftklammern können die Tpyen 24/6 und 26/6 verwendet werden. Bestückt wird der Tacker per Oberlademechanik. Der Novus B2 besteht aus Kunststoff und Metall; der Hersteller gewährt auf die Konstruktion eine Garantie von 10 Jahren. Die Sicherheit des Bürowerkzeugs wird durch ein GS-Prüfzeichen bestätigt.

10,60 €
inkl. Mwst., zzgl. Versand
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Heftklammer für Büroheftgerät NOVUS 24/6 DIN. Produktverwendung: Für Tischheftgeräte/ Heftzangen. Standardheftklammer für Büroheftgeräte mit einer Schenkellänge von 6 mm, entsprechend der Industrienorm DIN 7405. Typbezeichnung der Heftklammern: 24/6. Material der Klammern: Stahldraht, verzinkt. Ausführung des Inhalts der Packung: 1.000 Heftklammern.

0,80 €
inkl. Mwst., zzgl. Versand

Unverzichtbares Schreibtischzubehör

Der Computer hat es leider immer noch nicht geschafft, und uns den ganzen alltäglichen Papierkram vom Hals zu schaffen. So lange das so bleibt, so lange sind wir im Umgang mit dem Papier auf entsprechende Werkzeuge angewiesen - ebenso wie auf Kugelschreiber und Bleistift.

Die beiden wichtigsten Bürohelfer (neben der obligatorischen Büroklammer) sind zweifelsfrei Locher und Heftgerät.

Ein Heftgerät (im Volksmund auch Tacker oder Klammeraffe genannt) dient sowohl der dauerhaften als auch der temporären Bündelung von losen, aber zusammengehörigen Blättern; zum Beispiel den Seiten eines längeren Anschreibens oder einer mehrseitigen Rechnung.

Im Griff eines Tackers liegt ein U-förmiger Stab aus Heftklammern, die von einer Feder nach vorne gegen den Schlaghammer gedrückt werden - zumeist eine flache Platte aus hartem Metall. Durch Druck von oben trennt diese Platte eine Klammer vom Block und presst sie durch das Papier hindurch gegen die Grundplatte. Diese ist drehbar und hat 2 Einstellungen mit unterschiedlichen Auswirkungen auf das Ergebnis der Verbindung:

Lose Klammerung: Die Enden der Heftklammer werden nach außen gebogen, die Klammer steckt wie eine Nadel im Papier. Diese Methode ist weniger stabil und zuverlässig, dafür lässt sich die Klammer problemlos entfernen und die Blätter so entfernen. Wenn die beiden Löcher, die während des Tackerns entstehen, nicht stören, stellt sie eine Alternative zur Büroklammer dar.

Bei der dauerhaften Klammerung werden die Enden der Klammer nach innen gebogen. Es gibt keine Öffnungen, durch die das Papier entweichen könnte, und der kleine Metallbügel lässt sich auch nicht ohne Werkzeug entfernen. Oder ohne sich die Fingernägel abzubrechen.
Da es aber durchaus vorkommen kann, dass auch ein so zusammengetackerter Papierstabel wieder gelöst werden muss, gibt es dafür natürlich ein geeignetes, Zangen-ähnliches Werkzeug mit spitzen Krallen an den Enden: Den Entklammerer. Die Krallen werden auf der Verschlussseite der Klammer angesetzt und spreizen die zusammengebogenen Enden auseinander; mit den selben Krallen lässt sich die Klammer dann von der Vorderseite aus dem Papier ziehen. Klingt einfach, ist einfach - und klappt garantiert, ohne anschließend einen Termin für eine Maniküre ausmachen zu müssen.

Das andere Werkzeug, ohne das man am Schreibtisch nicht auskommt, ist der Locher.

Alle Unterlagen landen früher oder später im Archiv, wo sie regelmäßig in Aktenordnern abgeheftet werden. Diese Ordner verwenden Ringmechaniken, um die Blätter festzuhalten - und für diese Mechaniken braucht man Löcher im Papier. Wer schon einmal versucht hat, ein einzelnes Blatt (geschweige denn ein ganzes Papierbündel) einfach auf der geöffneten Mechanik aufzuspießen, der weiß, dass dieses Unterfange zum Scheitern verurteilt ist und höchstwahrscheinlich mit einem zerstörten Dokument endet.

Man braucht also ein Gerät, das die 2 (bei Ringüchern auch 4) Löcher im richtigen Abstand zueinander und mit einem geeigneten Durchmesser sauber in das Papier stanzt und dabei schnell und einfach zu Bedienen ist. Genau das kann ein Locher!

Im Kern besteht der Locher aus 2 Hartmetallstäben mit scharfen Enden, die durch Druck auf den Bügel kreisförmig durch das Papier schneiden. Schneiden ist dabei das wichtige Stichwort, alles andere würde das Papier beschädigen! Tatsächlich funktioniert ein Locher eher wie eine Schere denn wie eine einfache Lochstanze - das Gegenstück zum Druckstempel befindet sich dabei im Boden des Gerätes. Nur so lassen sich auch mehrere Blätter gleichzeitig sauber und ohne Rissbildung mit den notwendigen Löchern versehen.
Praktisch: Die kleinen, kreisrunden Papierschnippsel, die vom Locher herausgestanzt werden, fliegen nicht etwa lose durch die Gegend, sondern landen im Fuß des Lochers, der üblicherweise von unten durch einen Kunststoffdeckel verschlossen wird. Ist der Behälter voll, nimmt man den Deckel einfach ab und entleert ihn über einem Papierkorb. Natürlich kann man das derart selbstgemachte Konfetti auch für die nächste Betriebsffeier sammeln - Ihr Chef wird derartiges soziales Engagement sicher zu schätzen wissen!